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Eigene Persönlichkeit und so.

Die eigene Persönlichkeit zu beschreiben, fällt einem oft schwer. Was erzählt man über sich? Ist man zu selbstbewusst, wird es sofort arrogant eingeschätzt. Ist man unauffällig und folgt dem Mainstream, wird man uninteressant.

Zu meiner Person.
Ich studiere „Journalismus und Public Relations (PR)“ an der FH JOANNEUM. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung habe ich mich dazu verpflichtet zu bloggen und meine Gedanken zu einem gewissen Thema auf digitales Papier zu bringen.
Sich selbst zu beschreiben, fällt oft schwer, aber ich versuche es:
Meine Freunde sagen oft: „Ach, das war ein typischer Dani-Spruch“ und ja ich gebe ihnen Recht, es gibt wenige Themen zu denen ich nicht meinen Senf dazugeben könnte und doch halte ich mich oft zurück.
Bei Themen wie Medien, Fotografie oder Film, Sport oder Politik kann ich mir jedoch selten ein Kommentar sparen.
Sollte ich meine Zeit gerade nicht auf oder für die FH investieren, schreibe ich Artikel für „Kenne deine Rechte„, verbringe Zeit mit meinen wunderbaren Freunden oder betätige mich körperlich im männerdominierten Fußball.


Manche Menschen sind ein Labyrinth, andere haben dunkle Seiten und wieder andere sind wie ein offenes Buch. Doch zeigen dunkle Schatten, dass irgendwo Licht ist. Glaubt man eine Person zu kennen, kennt man oft nur deren Sonnenseite, hinter die Fassade blickt kaum jemand.
Die Vergangenheit zeichnet einen Menschen, die Zukunft kann er selbst gestalten.

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1 Kommentar

  1. ChristoF 21. März 2015

    Bin der Meinung, dass man einen Teil seiner Persönlichkeit und seiner tollen Erfahrungen ruhig preisgeben kann. Man darf halt nicht sofort, wenn man jemanden Neuen kennenlernt, alles rausposaunen, sonst wird man abgestempelt oder als Hochstapler angesehen. Lieber dezent und charmant darauf hinweisen und das Interesse des Gegenüber wecken, dann klappt das auch.

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