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Fernsehen für Freaks.

Monitoring nennt sich eine Art des Beobachtens. Was man dabei beobachtet? Tja, das war mir zu Beginn dieses Blogs auch nicht ganz klar, allerdings ohne diesem „Monitoring“ würde ich nicht wissen, dass Amerikaner und Chinesen meinen Blog sehr mögen.

Ich möchte dich glücklich machen. Du bist meine Zielgruppe und offensichtlich habe ich irgendetwas richtig gemacht, weil du das hier ja gerade liest. Meine Themen, über die ich schreibe, sind natürlich mit der Zielgruppe abgestimmt. Das Monitoring hilft mir dabei zu erkennen, ob ich diese Arbeit gut mache oder nicht. Aus den Statistiken des Userverhaltens wird mir zwar nicht sofort gesagt, was nicht stimmt, aber ich könnte sehen, dass etwas nicht richtig ist.

Ich habe auf WordPress zwei Monitoring-Tools getestet, doch grundsätzlich kennt jeder Administrator einer Facebook-Seite so ein Monitoring-Tool. Im Rahmen von Social Media bekommt man eben eine Übersicht über Likes, Page-Views, Reichweite und weiteren Interaktionen. Bei den WordPress-Plugins Google Analytics und Jetpack bekommt man eine ausführlichere Analyse.

Google weiß Alles und sagt dir Manches.
Die Installation war keine Problem, wenn man Google Analytics schon aktiviert hat. Sonst könnte man auf Schwierigkeiten stoßen. Dieses Plugin ist für mich sehr interessant, da man die geografische Verteilung der Besucher des eigenen Blogs analysieren will.


Im Allgemeinen bin ich mit meiner Ausbeute an Besuchern sehr zufrieden. Das wahnsinnig lustige daran ist allerdings, dass die Amerikaner meinen Blog offensichtlich lieben. Davon abgesehen, dass ich zwar keinen einzigen Artikel auf Englisch geschrieben habe, aber nun gut, man soll ja weltoffen sein. Wie im letzten Bild sichtbar, gibt es auch eigenen Statistiken zu jedem einzelenen Artikel. Dieser hier: „Smileys die ,Freundschaft‘ verkörpern.“ ist mit Abstand der erfolgreichste Artikel gewesen. Laut Statistiken fanden die meisten Leute zu mir über die Google-Suche.
Grundlegend ist dieses Google Analytics ein guter Start für das Monitoring von Websites, allerdings finde ich das Tool, welches bei dem Plugin Jetpack angeboten wird, um einiges übersichtlicher. Da offensichtlicher aufgeschlüsselt wird, wohin sich die User in deinem Blog bewegen.

Überblick mit Jetpack.
Dieses Plugin habe ich erst zur Halbzeit meines Blogger-Daseins installiert, aber lieben gelernt. Der Vorteil: Auch Suchbegriffe und Links die den User zu der geführt haben, werden einfach und übersichtlich dargestellt. Allerdings fehlt die geografische Komponente und wird nicht so gut aufgeschlüsselt wie von Google Analytics.

Bildschirmfoto 2015-06-14 um 19.14.05

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass extrem wichtig ist, mit solchen Tools umgehen zu können. Davon abgesehen, dass ich in diesem Semster sehr viel über erfolgreiche Unternehmenkommunikation im Social Weg gelesen habe, bin ich davon überzegt, dass „Trial an Error“ im ersten Moment am meisten bringen. Natürlich bei keinem Unternehmensblog, aber so wir hier im Rahmen des Studiums, bringt es dem eigenen Verständnis wahnsinnig viel.

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