talking about.

Richtig eingebettet.

Wir wollen es einfach, schnell und unkompliziert. Jeder hat jetzt seine ganz eigene Vorstellung von was ich schreiben könnte, aber in diesem Fall wird es etwas technisch.

Mittlerweile wächst mein Blog, zwar langsam, aber doch. Wie es zu jedem Wachstumsprozess gehört, entdeckt man Neues und lässt sich im besten Falle auch darauf ein. So geht es mir zurzeit mit „Plugins“. Mir wurde gesagt: „ohne Plugins ist dein Blog kein Blog“, doch was macht man wenn man den Grundsprachkurs „technisch“ verpasst hat und im digitalen Nirvana verloren ist? Genau man hört auf gute Freunde und versucht es mit dem Plugin „Jetpack“. Dabei handelt es sich um ein All-in-Paket, das kaum Wünsche offen lässt, vor allem bei Blog-Anfängern. Eben einfach, schnell und unkompliziert (weitgehend).

Was nehm‘ ich bloß.
Kaum habe ich das Plugin installiert und meinen Account damit verbunden, schon stehe ich vor der Frage, welche der 36 Funktionen ich nun nehme. Einige Module sind schon aktiviert, müssen aber noch konfiguriert werden. Nicht benötigtes sollte allerdings deaktiviert werden. Bei einigen Namen fragt man sich, wofür diese Funktion gut sein soll, für die Klärung hilft aber eine Beschreibung, wenn man auf das Modul klickt. So kann man besser entscheiden, was man für nötig haltet und was nicht. Um ein wenig Starthilfe bei meinen Entscheidungen zu bekommen, habe ich bei jemanden nachgelesen, der offensichtlich etwas davon versteht.

Bildschirmfoto 2015-05-03 um 11.47.17

Empfohlen, weil wichtig.
Module wie Abonnements, Photon, Monitor sind durchaus wichtig und bringen alle ihre Vorteile mit sich. Mit den „Abonnements“ erweiterst du das Kommentar-Formular um die Funktion den Kommentaren bzw. dem Blog folgen zu können. „Photon“ macht deine Seite schneller und „Monitor“ hilft dir Ausfälle deiner Seite zu dokumentieren.
Dazu ist beispielsweise die Funktion „Sharing“ praktisch Pflicht. Die Share-Buttons sind für jeden Blog wichtig, um den Artikel möglicherweise viraler zu machen.
Mit Hilfe vom Modul „Publizieren“ kannst du deinen Blog mit den bekanntesten Social-Network-Seiten verknüpfen, um anschliessend neue Beiträge mit einem Klick auf den verknüpften Social-Network-Seiten publizieren zu können. Sollte dir aber etwas daran liegen, den Content eventuell immer leicht abgewandelt zu präsentieren, dann sollte die manuelle Verbreitung auf den anderen Plattformen keine Schwierigkeit sein, finde ich.
Wenn du ein bestimmes Thema hast, über das du immer wieder schreibst, dann bietet sich das Modul „Ähnliche Beiträge“an. Denn es hilft dir dabei deine Leser etwas länger auf der Website zu halten und um Ihr Interesse zu wecken, weitere Beiträge zu lesen. Ich persönlich verwende es allerdings nicht, da ich meine Themen nur schwer clustern kann.
Nachdem Google wieder seine Algorhytmen verändert hat, erscheint vor allem das Modul „Mobile Theme“ besonders wichtig zu sein. Denn Google soll angeblich die Seiten auch danach ranken, wie responsiv sie sind. Diese Themen solltest du also vor allem verwenden, wenn ein Theme verwendet wird, welches nicht responsiv ist und sich nicht automatisch an jedes Ausgabemedium anpasst. Das Mobile-Theme sieht sehr gut aus, lädt zügig und ist sehr “lesbar”. Ich hatte meine anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Theme, aber Ende gut, alles gut.
Das Modul „Shortcodes“ hilft dabei Inhalte von YouTube, Vimeo oder Slideshare usw. in den visuellen Schreib-Editor einzubetten. Teilweise ist das ganz praktisch, muss mich damit aber erst anfreunden.
Das angeblich nützlichste Modul soll VaultPress sein. Es hilft dabei Backups einer WordPress-Installation zu realisieren. Es erlaubt nicht nur die Sicherung, sondern auch, ein Backup mit nur einem Klick wieder zu installieren. Allerdings ist VaultPress nicht kostenlos und ich testete es nicht.
Ein Modul, das bestimmt jedem einmal helfen wird, ist Rechtschreibung und Grammatik. Man sollte sich aber nicht blind darauf verlassen.

Schmankerl zum Schluss.
Solltest du irgendwann das Bedürfnis haben eine mathematische Formel in deinen Blog einbauen zu wollen, dann empfehle ich das Modul „Schöne Mathematik“!

Nächster in Artikel

Vorheriger in Artikel

Kommentar verfassen

© 2017 talking about.

Thema von Anders Norén

%d Bloggern gefällt das: