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Trial and Error.

Der Blog, den du hier siehst, ist das Ergebnis vieler Stunden Arbeit. Arbeit die hauptsächlich den Versuch WordPress zu verstehen beinhaltete, aber auch die Überlegung über was ich hier erzählen könnte.

Willkommen bei der Wortpresse.
In der heutigen Zeit ist man es gewohnt, dass jede virtuelle Oberfläche benutzerfreundlich ist. Vermeintlich.
Der Versuch den Blog auf einen bestimmten Server zu legen und alle wichtigen Daten zu transferieren, klingt grundsätzlich machbar, dennoch beinhaltet es gewisse Tücken.

Das Chaos war schon grundsätzlich vorprogrammiert, wenn 15 Studenten gleichzeitig versuchen ihren Blog zu eröffnen, dabei aber unterschiedlich schnell sind. Bei dem einen funktioniert der Download-Link nicht, bei dem anderen wird der Server nicht gefunden. Verständlich, dass die Vortragenden leicht überfordert sind, doch hatte man als Student ein wenig das Gefühl daran Schuld zu sein.

Ende gut, alles gut.
Mit vereinten Kräften und kollegialer Hilfe war es dennoch allen möglich, wenn auch mit Verspätungen, einen Blog zu eröffnen. Die Erstellung des ersten Blogposts war kein Problem, da wir ja zumindest in diesem Bereich schon wissen was wir ungefähr tun. Ein anderes Problem war allerdings den Blog auch ansehnlich zu gestalten. Denn mein Wissen im System „WordPress“ geht nicht über „Anmelden“ und „Beitrag erstellen“ hinaus.
Motiviert und auch ein bisschen neugierig, ging ich es an und versuchte mich an ungefähr 20 verschiedenen Themes, also Designs der Seite, bis endlich eines dabei war, welches meinen Vorstellungen und Ansprüchen Genüge tat.
Das Ergebnis siehst du hier.

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